Hepatitis nicht immer gleich erkennbar
Symptome sind gelbfärbung der Haut, heller Stuhlgang oder dunkler Urin
Eine Hepatitis ist in den meisten Fällen nicht immer auf Anhieb zu erkennen. Nur bei einem geringen Teil der entsprechenden Patienten mit einer akuten Erkrankung zeigen sich die normalerweise typischen Symptome wie zum Beispiel eine Gelbfärbung der menschlichen Haut und der Bindehaut am Auge , ein heller Stuhlgang und dunkler Urin.
Darauf weist am heutigen Freitag Prof. Peter Löscher vom zuständigen Berufsverband Deutscher Internisten in der hessischen Stadt Wiesbaden hin. Die chronische Form der Krankheit entwickle sich in den meisten Fällen schleichend, und Beschwerden wie zum Beispiel Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Übelkeit seien des öfteren unspezifisch.
Erst ziemlich spät treten zum Beispiel Schmerzen rund um den rechten Rippenbogen auf, die auf eine Erkrankung der Leber hinweisen können. Besonders gefährdet von einer chronischen Hepatitis sind den aktuellen Angaben zufolge stark übergewichtige Personen, deren Leber in der Zwischenzeit schon durch eine sogenannte Fettleber-Hepatitis angegriffen ist. Mögliche Folgen des großen Übergewichts sind in erster Linie eine Leberzirrhose oder gar Leberkrebs.
This entry was posted on Freitag, März 5th, 2010 at 19:17 and is filed under Gesundheitsnews. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site. Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.